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Überbrückung der ERP-Lücke
Wie die Verbindung von ERP und CPM die Arbeitsweise der Finanzabteilung verändert
ERP-Systeme sind für transaktionale Genauigkeit gebaut — nicht für strategische Planung. Wenn Finanzteams versuchen, ihr ERP dazu zu zwingen, komplexe Prognosen, Mehrfachkonsolidierungen und Szenariomodellierungen zu handhaben, leidet die Leistung und die analytische Fähigkeit wird beeinträchtigt. Dieser Leitfaden erklärt, wie die Kombination Ihres ERP mit einer Corporate Performance Management-Plattform die Verantwortungsaufteilung schafft, auf die leistungsstarke Finanzteams angewiesen sind, um schneller abzuschließen, intelligenter zu planen und bessere Entscheidungen zu treffen.
Erfahren Sie, wie Sie:
Den grundlegenden Unterschied zwischen ERP und CPM verstehen — das eine ist Ihr System der Aufzeichnung, das andere ist Ihr System der Analyse, Intelligenz und Kontrolle.
Transaktionale ERP-Daten in strategische Intelligenz umwandeln durch treiberbasierte Budgetierung, rollierende Prognosen und Echtzeit-What-if-Modellierung.
Abschluss und Konsolidierung beschleunigen mit automatisierten konzerninternen Eliminierungen, Währungsumrechnung und auditfähigen Workflows.
Tiefe Analysen ermöglichen, ohne die ERP-Leistung zu belasten durch speziell entwickelte spaltenbasierte Speicherung und In-Memory-Verarbeitung.
Geschäftliche Sichtbarkeit über Systeme hinweg schaffen durch Integration von CRM-, HRIS- und Projektmanagementdaten in ein einheitliches Planungsmodell.
Die Frage ist nicht ERP oder CPM — sondern wie beide zusammenarbeiten können. Laden Sie diesen Leitfaden herunter, um die Architektur, die Fähigkeitslücken und den kumulativen Wert zu verstehen, der entsteht, wenn diese beiden Systeme vollständig verbunden sind.
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